
Das gewisse Etwas ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 2026, die mit einer ungewöhnlichen Ausgangssituation, bekannten Schauspielern und viel Situationskomik ins Kino kommt. Im Mittelpunkt stehen zwei Ganoven, ein Vater und sein Sohn, die nach einem Juwelenraub auf der Flucht sind und ausgerechnet in einem Reisebus Unterschlupf finden. Dort treffen sie auf eine Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung und deren Betreuende.
Um der Polizei zu entkommen, müssen sich Alex und sein Vater Karlo als fehlende Teilnehmer einer Ferienreise ausgeben. Was zunächst wie ein cleverer Plan aussieht, entwickelt sich schnell zu einem chaotischen Abenteuer. Denn die Tarnung ist schwieriger aufrechtzuerhalten als gedacht. Für zusätzliches Interesse sorgt die Besetzung mit Max von der Groeben, Florian Lukas, Mala Emde und Jasmin Schwiers. Regie führt Marc Rothemund, während das Drehbuch von Murmel Clausen stammt. Der Film ist eine deutsche Adaption des französischen Kinoerfolgs „Un p'tit truc en plus“.
Das gewisse Etwas – die wichtigsten Fakten
Wer sich für „Das gewisse Etwas“ interessiert, sucht häufig zunächst nach den wichtigsten Filmdaten. Dazu gehören insbesondere Kinostart, Laufzeit, Genre, Regisseur, Besetzung und Altersfreigabe.
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Filmtitel | Das gewisse Etwas |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Kinostart Deutschland | 3. September 2026 |
| Genre | Komödie / Drama |
| Regie | Marc Rothemund |
| Drehbuch | Murmel Clausen |
| Hauptdarsteller | Max von der Groeben, Florian Lukas, Mala Emde |
| Weitere Besetzung | Jasmin Schwiers, Lorenzo Germeno und weitere |
| Produktionsland | Deutschland |
| Produktionsfirma | Constantin Film |
| Sprache | Deutsch |
| Laufzeit | rund 100 bis 105 Minuten |
| FSK | ab 6 Jahren |
| Vorlage | französischer Film „Un p'tit truc en plus“ |
Die Angaben zur Laufzeit unterscheiden sich je nach Film-Datenbank leicht: IMDb nennt 100 Minuten, während filmportal.de eine Länge von 105 Minuten angibt. Der deutsche Kinostart wird mit dem 3. September 2026 angegeben.
Worum geht es in Das gewisse Etwas?
Die Geschichte von Das gewisse Etwas beginnt mit einem Juwelenraub. Nach dem Verbrechen müssen Alex und sein Vater Karlo untertauchen. Die beiden befinden sich auf der Flucht und benötigen dringend eine Möglichkeit, nicht von der Polizei entdeckt zu werden. Durch Zufall stoßen sie auf einen Reisebus. Darin befindet sich eine Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung, die gemeinsam mit ihren Betreuenden auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Für Alex und Karlo eröffnet sich eine ungewöhnliche Möglichkeit zur Flucht.
Ein Teilnehmer fehlt. Deshalb beschließen die beiden Ganoven, dessen Platz einzunehmen. Alex gibt sich als der fehlende Mitreisende Otto aus, während Karlo dessen Begleitperson spielt. Damit beginnt eine improvisierte Tarnung, die zunächst funktionieren könnte. Das Problem: Eine solche Rolle lässt sich nicht einfach spielen, ohne dass Fragen entstehen. Je länger die Reise dauert, desto mehr Situationen bringen die beiden Männer in Bedrängnis. Gleichzeitig entwickeln sich Beziehungen zwischen den vermeintlichen Außenseitern und den Menschen, bei denen sie eigentlich nur vor der Polizei versteckt bleiben wollten. Die offizielle Inhaltsbeschreibung stellt dabei nicht ausschließlich die Fluchtgeschichte in den Mittelpunkt. Vielmehr geht es auch um unerwartete Herausforderungen, große Gefühle, Humor und eine neue Sicht auf das Leben.
Die Besetzung von Das gewisse Etwas

Ein besonders wichtiger Suchbegriff rund um den Film ist „Das gewisse Etwas Besetzung“. Das liegt vor allem daran, dass mehrere bekannte deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler beteiligt sind.
Max von der Groeben als Alex
Max von der Groeben übernimmt die Rolle von Alex. Der Schauspieler ist unter anderem aus der „Fack ju Göhte“-Reihe bekannt und gehört zu den zentralen Figuren des Films. Alex ist einer der beiden Flüchtigen und muss während der Reise seine wahre Identität verbergen. Gerade aus dieser Situation entstehen zahlreiche komische Momente. Die Figur verbindet damit zwei unterschiedliche Seiten: Einerseits ist Alex in kriminelle Machenschaften verwickelt, andererseits wird er während der Reise mit Menschen und Situationen konfrontiert, die seine bisherige Sichtweise verändern.
Florian Lukas als Karlo
Florian Lukas spielt Karlos, Alex‘ Vater. Damit bildet er gemeinsam mit Max von der Groeben das zentrale Vater-Sohn-Gespann. Karlo ist ebenfalls auf der Flucht und muss die improvisierte Tarnung seines Sohnes unterstützen. Die Vater-Sohn-Beziehung liefert dabei einen wichtigen Teil des Humors. Florian Lukas ist seit vielen Jahren in Film und Fernsehen präsent und war unter anderem in „Good Bye, Lenin!“ zu sehen.
Mala Emde als Polly
Mala Emde übernimmt die Rolle von Polly. Sie gehört zu den Betreuenden der Reisegruppe und spielt damit eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte. Ihre Figur befindet sich in einem direkten Spannungsfeld zwischen den beiden Flüchtigen und der Gruppe. Dadurch entsteht ein wichtiger Teil der Handlung, denn Alex und Karlo können sich nicht einfach zurückziehen.
Jasmin Schwiers als Mona
Jasmin Schwiers ist als Mona zu sehen. Auch sie gehört zu den wichtigen Figuren rund um die Reisegruppe. Gemeinsam mit den anderen Betreuungspersonen sorgt sie dafür, dass Alex und Karlo immer wieder mit Situationen konfrontiert werden, die ihre Tarnung gefährden.
Weitere Darsteller
Zur umfangreichen Besetzung gehören unter anderem Lorenzo Germeno, Frangiskos Kakoulakis, Antonia Riet, Simon Rupp, Jan Bobke, Natalie Kim Lehmann, Ferdinand Kuner, Linn Bade, Timon Heinzl und Luca Davidhaimann. Außerdem sind unter anderem Dieter Landuris, Bettina Mittendorfer, Johannes Berzl und Karin Thaler beteiligt.
Besetzung von Das gewisse Etwas im Überblick
Zu den wichtigsten Rollen gehören:
- Max von der Groeben als Alex
- Florian Lukas als Karlo
- Mala Emde als Polly
- Jasmin Schwiers als Mona
- Lorenzo Germeno als Marko
- Frangiskos Kakoulakis als Charlie
- Antonia Riet als Mila
- Simon Rupp als Joshua
- Jan Bobke als Louis
- Natalie Kim Lehmann als Sophie
- Ferdinand Kuner als Konrad
- Linn Bade als Merlin
- Timon Heinzl als Julius
- Luca Davidhaimann als Henri
- Paul Kögler als Otto
- Dieter Landuris als Rico
- Karin Thaler als Richterin
Die Rollen- und Besetzungsangaben werden unter anderem von filmportal.de und Filmstarts geführt.
Wer führt bei Das gewisse Etwas Regie?
Die Regie übernimmt Marc Rothemund. Der deutsche Regisseur ist für Filme bekannt, die ernste oder gesellschaftlich relevante Themen mit emotionalen und unterhaltsamen Elementen verbinden. Zu seinen bekannten Arbeiten gehören unter anderem „Dieses bescheuerte Herz“ und „Sophie Scholl – Die letzten Tage“. Bei Das gewisse Etwas steht dagegen eine Komödie im Mittelpunkt, die eine ungewöhnliche Fluchtgeschichte mit dem Thema Inklusion verbindet. Rothemund inszeniert damit eine deutsche Neuinterpretation einer französischen Erfolgskomödie.
Das Drehbuch stammt von Murmel Clausen
Das Drehbuch zu Das gewisse Etwas stammt von Murmel Clausen. Als Autor war Clausen bereits an erfolgreichen deutschen Komödien beteiligt. Für den Film wurde die französische Vorlage an das deutsche Publikum angepasst. Dabei bleibt die grundlegende Geschichte erhalten: Zwei Menschen auf der Flucht treffen auf eine Reisegruppe, deren Zusammensetzung die weitere Handlung völlig verändert. Neben Murmel Clausen werden Artus, Clément Marchand und Milan Mauger als Autoren beziehungsweise Beteiligte an der Vorlage genannt.
Das gewisse Etwas ist ein Remake
Ein wichtiger Punkt für Filmfans ist die Vorlage. Das gewisse Etwas basiert auf dem französischen Erfolg „Un p'tit truc en plus“. Der französische Film entwickelte sich 2024 zu einem großen Publikumserfolg. Die deutsche Version übernimmt das grundlegende Konzept und erzählt die Geschichte mit einem deutschen Cast und unter der Regie von Marc Rothemund.
Damit gehört Das gewisse Etwas zu den deutschen Adaptionen erfolgreicher internationaler Kinofilme. Vergleichbare Strategien sind im deutschen Kino bereits bei anderen Komödien zu beobachten gewesen. Für Zuschauer, die den französischen Originalfilm kennen, dürfte deshalb besonders interessant sein, wie stark sich die deutsche Version an der Vorlage orientiert und welche Elemente für das deutsche Publikum verändert wurden. IMDb führt den Film ausdrücklich als Remake von „Was ist schon normal?“ aus dem Jahr 2024.
Warum interessiert Das gewisse Etwas so viele Zuschauer?
Das Interesse an „Das gewisse Etwas“ ergibt sich aus mehreren Faktoren. Bereits die ungewöhnliche Handlung sorgt für Neugier. Ein Vater und sein Sohn auf der Flucht vor der Polizei, die sich in einem Reisebus voller Urlauber verstecken, bieten zahlreiche Möglichkeiten für Situationskomik. Hinzu kommt das Thema Inklusion. Der Film versucht, Menschen mit Beeinträchtigung nicht lediglich als Nebenfiguren darzustellen, sondern stellt sie gemeinsam mit den beiden Ganoven in den Mittelpunkt der Geschichte.
Interessant sind insbesondere diese Aspekte:
- die ungewöhnliche Geschichte
- die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Alex und Karlo
- die Flucht vor der Polizei
- die Reise im Ferienbus
- die improvisierte Tarnung
- die Mischung aus Humor und Emotionen
- das Thema Inklusion
- die deutsche Adaption eines französischen Kinoerfolgs
- die Besetzung mit bekannten deutschen Schauspielern
- die Regie von Marc Rothemund
- die Frage, ob Alex und Karlo enttarnt werden
- die Entwicklung der Figuren während der Reise
Damit richtet sich der Film nicht ausschließlich an Fans klassischer deutscher Komödien. Auch Zuschauer, die sich für emotionale Geschichten mit gesellschaftlichem Hintergrund interessieren, könnten angesprochen werden.
Humor trifft auf emotionale Momente
Auf den ersten Blick ist der Film eine klassische Komödie. Die Ausgangslage ist geradezu prädestiniert für humorvolle Situationen: Zwei Ganoven müssen plötzlich Rollen spielen, für die sie eigentlich nicht vorgesehen sind. Doch die Geschichte bleibt nicht ausschließlich bei Slapstick und Verwechslungen. Laut offizieller Filmbeschreibung geht es auch um große Gefühle und eine neue Sicht auf das Leben. Diese Kombination ist für deutsche Kinokomödien besonders interessant. Der Humor dient dabei als Einstieg in eine Geschichte, die gleichzeitig Fragen nach Vorurteilen, Gemeinschaft und zwischenmenschlichen Beziehungen aufgreift.
Das Thema Inklusion im Film
Ein zentraler Bestandteil von dem Film „Das gewisse Etwas“ ist die Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung. Die beiden Ganoven geraten zunächst eher zufällig in diese Gruppe. Sie wollen sie eigentlich nur als Tarnung nutzen. Dadurch entsteht ein interessanter Perspektivwechsel: Die Personen, die Alex und Karlo zunächst lediglich als Teil ihrer Fluchtstrategie betrachten, werden zunehmend zu wichtigen Begleitern ihres eigenen Abenteuers. Der Film verbindet damit eine klassische Komödienhandlung mit einem gesellschaftlichen Thema. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Menschen begegnen, wenn Vorurteile und vorgefasste Rollenbilder auf unerwartete Weise aufgebrochen werden. Gerade dieser Aspekt dürfte für viele Zuschauer ein Grund sein, sich näher mit dem Film zu beschäftigen.
Kinostart von Das gewisse Etwas
Der deutsche Kinostart war am 3. September 2026. Der Film ist damit seit September 2026 regulär in deutschen Kinos zu sehen. Die Altersfreigabe wird mit FSK 6 angegeben. Damit ist der Film grundsätzlich auch für ein jüngeres Publikum geeignet, was ihn zusätzlich als Familienkino interessant macht. Die Laufzeit liegt je nach Quelle bei ungefähr 100 bis 105 Minuten. Für einen Kinofilm dieses Genres ist das eine vergleichsweise kompakte Länge, die zu einer klassischen Komödie mit zügigem Erzähltempo passt.
Gibt es einen Trailer zu Das gewisse Etwas?
Ja. Ein offizieller Trailer wurde bereits veröffentlicht. Darin wird die Ausgangssituation des Films deutlich: Nach einem Juwelenraub versuchen Alex und Karlo, sich vor der Polizei zu verstecken und gelangen dabei zu der Reisegruppe. Der Trailer zeigt bereits die Mischung aus Fluchtgeschichte, Komödie und emotionalen Momenten. Veröffentlicht wurde der offizielle Trailer von Constantin Film. Für die Suche nach „Das gewisse Etwas Trailer“ gehört das Video deshalb zu den wichtigsten Zusatzinformationen rund um den Kinostart.
Wo wurde Das gewisse Etwas gedreht?
Die Dreharbeiten fanden im Jahr 2025 statt. Als Drehorte werden unter anderem Oberammergau, München und Umgebung genannt. Gedreht wurde vom 2. September bis zum 15. Oktober 2025. Die bayerische Umgebung passt dabei zum Charakter der Geschichte. Die Reise- und Ferienatmosphäre bildet einen deutlichen Kontrast zur hektischen Flucht der beiden Hauptfiguren. Während Alex und Karlo eigentlich versuchen, möglichst unauffällig zu bleiben, zwingt die Reise sie dazu, ständig mit anderen Menschen zusammen zu sein.
Produktion von Das gewisse Etwas
Produziert wurde der Film von der Constantin Film GmbH. Zu den Produzenten gehören Viola Jäger und Patrick Zorer, während Oliver Berben als ausführender Produzent beteiligt ist. Auch die Besetzung hinter der Kamera zeigt, dass die Produktion auf erfahrene Kräfte setzt. Für die Kamera war Ahmet Tan verantwortlich, der Schnitt wurde von Alexander Dittner und Andschana Eschenbach übernommen. Die Musik wird in den verfügbaren Produktionsangaben Konstantin Scherer beziehungsweise in anderen Datenbanken Djorkaeff zugeordnet.
Das gewisse Etwas und die französische Vorlage
Für Zuschauer, die bereits „Was ist schon normal?“ beziehungsweise den französischen Originalfilm kennen, stellt sich eine interessante Frage: Kann die deutsche Version den Charme der Vorlage übertragen? Deutsche Remakes internationaler Filme müssen häufig zwei Anforderungen miteinander verbinden. Einerseits soll die Geschichte wiedererkennbar bleiben, andererseits muss sie kulturell und sprachlich zum neuen Publikum passen. Im Film übernimmt Marc Rothemund diese Aufgabe gemeinsam mit Drehbuchautor Murmel Clausen. Die Handlung wird mit deutschen Darstellern und einem deutschen Produktionsumfeld neu interpretiert.
Für wen eignet sich der Film?
Durch die Mischung aus Komödie, Abenteuer und emotionalen Elementen spricht der neue Film „Das gewisse Etwas“ ein relativ breites Publikum an.
Interessant ist der Film vor allem für:
- Fans deutscher Komödien
- Zuschauer, die Filme mit emotionaler Geschichte mögen
- Familien, die nach einem geeigneten Kinofilm suchen
- Fans von Max von der Groeben
- Fans von Florian Lukas
- Zuschauer, die Mala Emde bereits aus anderen Produktionen kennen
- Menschen, die den französischen Originalfilm gesehen haben
- Kinofans, die deutsche Remakes internationaler Erfolgsfilme verfolgen
- Zuschauer, die sich für Filme zum Thema Inklusion interessieren
Durch die FSK-6-Freigabe ist der Film zudem grundsätzlich familienfreundlich eingeordnet.
Was macht die Handlung besonders?
Der größte Reiz liegt in der ungewöhnlichen Ausgangssituation. Normalerweise versuchen Figuren in einem Fluchtfilm, möglichst unauffällig zu bleiben. Alex und Karlo müssen dagegen aktiv Teil einer Gruppe werden. Das bedeutet, dass sie sich nicht einfach verstecken können. Sie müssen mitreisen, mit anderen Menschen kommunizieren und ihre erfundene Identität aufrechterhalten. Dadurch entstehen zwangsläufig Situationen, in denen die beiden improvisieren müssen. Genau hier liegt ein wesentlicher Teil des komödiantischen Potenzials. Gleichzeitig verändert die Reise die Beziehung zwischen den Figuren. Was als reine Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer Begegnung, bei der persönliche Grenzen und Vorurteile infrage gestellt werden.
Das gewisse Etwas – mehr als eine reine Gaunerkomödie
Obwohl der Juwelenraub und die Flucht einen wichtigen Ausgangspunkt darstellen, ist der Film nicht einfach ein klassischer Kriminalfilm mit humoristischen Elementen. Die eigentliche Geschichte beginnt erst nach dem Verbrechen. Der Film nutzt die Flucht vielmehr als Rahmen, um unterschiedliche Menschen zusammenzubringen. Alex und Karlo treffen auf Personen, mit denen sie unter normalen Umständen wahrscheinlich nicht in Kontakt gekommen wären. Dadurch entsteht eine Geschichte über Begegnungen, Veränderung und Gemeinschaft. Diese Mischung dürfte einer der Gründe sein, warum der Film über die typische Gaunerkomödie hinausgeht.
Wird Das gewisse Etwas ein Kinoerfolg?
Eine endgültige Bewertung des kommerziellen Erfolgs lässt sich unmittelbar nach dem Kinostart noch nicht seriös treffen. Entscheidend werden Besucherzahlen, Mundpropaganda und die Resonanz des Publikums sein. Die Voraussetzungen sind allerdings interessant: Die Vorlage war erfolgreich, der deutsche Film verfügt über eine bekannte Besetzung und mit Marc Rothemund steht ein etablierter Regisseur hinter der Produktion. Auch die Veröffentlichung kurz vor dem Herbst bietet Potenzial für einen Film, der sowohl Familien als auch erwachsene Komödienfans ansprechen kann.
Das gewisse Etwas – lohnt sich der Kinobesuch?
Ob „Das gewisse Etwas“ den eigenen Geschmack trifft, hängt vor allem davon ab, welche Art von Komödie bevorzugt wird. Wer schnelle Gags, eine ungewöhnliche Ausgangssituation und bekannte deutsche Schauspieler mag, findet hier mehrere interessante Ansatzpunkte. Wer dagegen ausschließlich klassische Kriminalkomödien ohne emotionale oder gesellschaftliche Themen erwartet, könnte von der thematischen Ausrichtung überrascht sein.
Besonders interessant ist die Kombination aus:
Juwelenraub + Flucht + Reisebus + Vater-Sohn-Geschichte + Inklusion + Komödie.
Diese ungewöhnliche Mischung unterscheidet den Film von vielen klassischen deutschen Komödien.
Fazit: Das gewisse Etwas verbindet Humor und Herz

Der neue Film ist eine deutsche Komödie von Marc Rothemund, die am 3. September 2026 in den deutschen Kinos gestartet ist. Im Mittelpunkt stehen Alex und sein Vater Karlo, die nach einem Juwelenraub auf der Flucht sind und sich in einer Reisegruppe verstecken. Ihre Tarnung führt sie auf eine ungewöhnliche Ferienreise, bei der zunehmend andere Menschen und nicht mehr nur die Flucht im Mittelpunkt stehen.
Mit Max von der Groeben, Florian Lukas, Mala Emde und Jasmin Schwiers verfügt der Film über eine prominente Besetzung. Gleichzeitig sorgen zahlreiche weitere Darstellerinnen und Darsteller für eine große Ensemblebesetzung. Besonders interessant ist die Verbindung aus Komödie und dem Thema Inklusion. Die beiden Ganoven begegnen einer Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung zunächst aus rein eigennützigen Gründen. Im Verlauf der Reise verändert sich jedoch die Dynamik zwischen den Figuren.
Damit bietet „Das gewisse Etwas“ nicht nur eine Geschichte über eine ungewöhnliche Flucht, sondern auch eine Komödie über Begegnungen, Vorurteile und unerwartete Nähe. Die französische Vorlage, die bekannte deutsche Besetzung und die Inszenierung von Marc Rothemund machen den Film zu einem der interessanten deutschen Kinostarts im September 2026.
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